Münchner Bank eG: 1.328 Euro für Schulschweine im Klassenzimmer

München, 9. Juli 2015

Mit der Unterstützung des Projektes „Schulschwein" fördert die Münchner Bank eG den richtigen Umgang mit Geld bei Schulkindern der Grundschule am Dietzfelbingerplatz in Perlach.

 

(v.l.n.r.) Anja Schultheiß, Filialdirektorin der Münchner Bank-Filiale in Neubiberg und Diana Bartl, Initiatorin des Projekts „Schulschwein", übergaben Christine Redenbacher, Direktorin der Grundschule am Dietzfelbingerplatz in Perlach, einen Spendenscheck in Höhe von 1.328 Euro für Schulschweine im Klassenzimmer.

Vom Taschengeld sofort ein Eis kaufen oder lieber aufs neue Fahrrad sparen? Der richtige Umgang mit Geld will gelernt sein. Hier setzt das Projekt „Schulschwein” an. Das Sparlernprogramm mit seinem Sparschwein mit vier Einwurfschlitzen überzeugt.

So lernen Kinder zwischen Ausgeben, Sparen, Investieren und sozialem Engagement zu unterscheiden – sogar die gute Tat hat einen eigenen Geldeinwurfschlitz. Dieses Projekt unterstützt die Münchner Bank eG jetzt mit einer Spende von 1.328 Euro – für die Grundschule am Dietzfelbingerplatz und eine schuldenfreie Zukunft unserer Kinder.
Und das ist sinnvoll. Denn für rund 30 Prozent der überschuldeten Jugendlichen unter 18 Jahren ist das eigene Konsumverhalten der Hauptauslöser für Überschuldung.

„Hier muss sensibilisiert werden”, erklärt Anja Schultheiß, Filialdirektorin der Münchner Bank-Filiale in Neubiberg. „Deshalb setzen wir uns gezielt für das Projekt „Schulschwein“ und die Prävention von Jugendverschuldung in und um München ein.”

Das Prinzip des Projektes „Schulschwein” ist einfach”, erklärt die Initiatorin des Projekts, Diana Bartl, die sich für die bundesweite Umsetzung des Projektes „Schulschwein” engagiert. „Die Kinder setzen sich selbst Sparziele und füllen den Bauch des Schweinchens entsprechend auf. So lernen die 4- bis 12-Jährigen altersgerecht, mit ihrem Geld zu planen und geduldig mit ihren Wünschen umzugehen. Darüber hinaus erfahren sie, welche Perspektiven sich mittel- und langfristig durch den erlernten Umgang mit Geld ergeben.”

Bei ihrer Arbeit für das Projekt „Schulschwein” ist die Initiatorin Diana Bartl auf finanzielle Unterstützung angewiesen, denn gekonntes Sparen kostet Geld: So erhalten die Grundschulen vom Projekt „Schulschwein” kostenlos Lehrerschulungen, einen Elternabend sowie Sparschweine. Dazu kommen ausgearbeitete kompetenzorientierte Unterrichtsstunden, die dazu beitragen, die Spar-Botschaften im Bewusstsein der Kinder zu verankern.