Die Münchner Bank zieht Zwischenbilanz – mit überzeugenden Ergebnissen

München, 06. September 2011

Nach ihrem erfolgreichen Geschäftsjahr 2010 punktet die
Münchner Bank jetzt mit den Halbjahreszahlen 2011.

Zum Halbjahr 2011 zieht die größte
genossenschaftliche Universalbank Bayerns eine positive Zwischenbilanz: So hat
sich das bilanzielle Kunden-Kreditvolumen im Vergleich zum Vorjahr auf 1.771 Mio.
Euro erhöht. Das entspricht einer Steigerung von 224 Mio. Euro oder um 14,5
Prozent. Und auch die Höhe des haftenden Eigenkapitals kann sich sehen lassen:
Dieses betrug zum 30.06.2011 192 Mio. Euro und steigerte sich im Vergleich zum
Vorjahr um 16 Mio. Euro.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Förderer des Mittelstandes

Diese Ergebnisse verwundern den Vorstandsvorsitzenden der Münchner Bank, Peter Heinrich, nicht. Versteht sich die Münchner Bank doch seit jeher als Wirtschaftsmotor – für ihre Kunden, für deren Investitionen, für den Aufschwung in der Region. Dieser Anspruch spiegelt sich auch in den Halbjahreszahlen wider.

Dass die Münchner Bank ihrer Geschäftspolitik weiterhin treu bleibt, liegt für Peter Heinrich auf der Hand: „Als Genossenschaftsbank werden wir auch im zweiten Halbjahr 2011 solide wirtschaften und unseren Kunden die nötigen finanziellen Mittel zur Verfügung stellen – für Investitionen zur wirtschaftlichen Weichenstellung und dem Wachstum in der Region.“

Weiter im Aufwind

Auch die Zahlen der Ergebnisvorschaurechnung zum 30. Juni 2011 sehen vielversprechend aus. Peter Heinrich fasst die Ergebnisse wie folgt zusammen: „Die Aussichten für ein positives Geschäftsergebnis für 2011 sind gut. Daher sind wir zuversichtlich, dass sich auch die zweite Hälfte dieses Geschäftsjahres nach unseren Vorstellungen entwickeln wird. Nach den jetzigen Berechnungen werden wir das Ergebnis des letzten Jahres deutlich übertreffen können.“