Die Münchner Bank feiert Grundsteinlegung am Frauenplatz

München, 15. September 2011

Kurz vor seinem 150sten Geburtstag lädt das Münchner Traditionsunternehmen zur zur Grundeinladung am Stammhaus ein. Ein historischer Moment - für die Münchner Bank und die Landeshauptstadt mit Herz.

Die Münchner Bank lud ein und die Gäste kamen, darunter zahlreiche Vertreter aus Politik, Kirche, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. So nahmen unter anderem Bürgermeisterin Christine Strobl, Prinzessin Ursula von Bayern, Peter Schottenhamel, Dr. Christian Hirmer und Dr. Jannik Inselkammer an der Grundsteinlegung teil. Und das nicht ohne Grund. Denn im Stammhaus der Münchner Bank steckt ein Stück Münchner Geschichte. 2013 wird das traditionsreiche Stammhaus der Münchner Bank in neuem Glanz erstrahlen und mit den neu gestalteten Geschäftsräumen sowie dem Mieter Augustiner Bräu für Belebung am „Domplatz“ sorgen. Außerdem verleiht das Modehaus Hirmer – auch als unser Mieter – dem „Münchner Block“ entsprechende Bedeutung.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Moderne und Tradition – unter einem Dach vereint

Dann wird hinter der denkmalgeschützten Fassade in Richtung Dom alles neu und zeitgemäß sein: Der Eingang der Geschäftsstelle wandert vom Frauenplatz in die Augustinerstraße mit Sicht zur Fußgängerzone und die Geschäftsstelle selbst erstreckt sich vom zweiten Unter- bis in das erste Obergeschoss.

Im Erdgeschoss können die Kunden den Selbstbedienungsbereich inklusive Floormanagement nutzen, bevor der moderne, gläserne Lift sie in die Beratungsräume im ersten Obergeschoss entführt. Hier dehnen sich die großzügigen Räume über die Gebäude von Augustinerstraße und Frauenplatz aus und sorgen für die kundenorientierte Wohlfühlatmosphäre im Sinne des Einzonenmodells – geprägt von innovativem und modernem Design.

„Als Münchner Bank haben wir die Münchner Geschichte mit geprägt – gestern wie heute“, so Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank anlässlich der Grundsteinlegung am Frauenplatz. „Deshalb investieren wir an diesem Standort auch in die Zukunft Münchens. Mit unserem Umbau möchten wir unseren Kunden näher kommen und bieten am neuen, alten Standort noch mehr Komfort und Service, aber auch Erlebnis und Emotionen an.“

Darüber hinaus entsteht im ersten Untergeschoss der Augustinerstraße ein multifunktionaler Veranstaltungsraum für maximal 200 Personen, der bei Bedarf auch an Dritte vermietet werden kann. Im Untergeschoss der Geschäftsstelle Frauenplatz werden Kundenschließfächer und ein „etwas anderer“ Tresorraum eingerichtet. Räume, die die Bank nicht selber nutzt, werden vermietet.

Drei Traditionen am Dom

Für Erd- und erstes Untergeschoss im Gebäude Frauenplatz hat Augustiner den Mietzuschlag als eines der ältesten Unternehmen der Stadt erhalten, das nun zu seinen Ursprüngen zurückkehrt. Denn in unmittelbarer Nähe wurde vor rund 700 Jahren das Augustinerkloster erbaut.

Die übrigen Räumlichkeiten in der Augustinerstraße vom zweiten bis fünften Obergeschoss
sowie zwei Obergeschosse im Gebäude Frauenplatz wird die Münchner Bank als Verkaufsbzw.
Büroflächen an das Modehaus Hirmer vermieten.

Mieter, auf die die Münchner Bank stolz sein kann: „Die Münchner Bank, das Herrenmodehaus Hirmer, dem wir bereits seit Jahrzehnten treu verbunden sind, und die Augustiner Brauerei passen als Münchner Traditionsfirmen gut zusammen“, erklärt Peter Heinrich weiter. „Drei starke Mittelstandsunternehmen, die für München und seine Bürger stehen. Gemeinsam werden wir an diesem ehrwürdigen Platz am Dom Tradition mit Moderne verbinden. Denn genau wie die Münchner Frauenkirche sind wir alt eingesessene Unternehmen nicht austauschbar.“

Bezüglich der übrigen Flächen steht das Unternehmen derzeit in Verhandlungen mit weiteren Mietinteressenten.

Insgesamt ist die Münchner Bank sehr zufrieden, denn trotz zeitlicher Verzögerungen wegen der komplexen Abbruchmaßnahmen, ist mit der Planung ihr größtes Ziel geglückt: „Tradition weiterzuentwickeln und mit Moderne zu verbinden sowie den „Münchner Charme“ zu bewahren. Doch diese Werte waren und sind uns jeden Mehraufwand wert“, so Peter Heinrich. „Mit dem Umbau investieren wir rd. 30 Mio. Euro in unseren neuen/alten Standort. Wir sind bereit und freuen uns auf die Zukunft.“