Kurz vor Olympiaentscheidung: Die Münchner Bank macht Winterträume wahr

München, 5. Juli 2011

Olympia in München – ja oder nein? Einen Tag vor dem Entscheid unterstützt die Münchner Bank die Skiarena Fröttmaning mit 5.000 Euro – als klares Zeichen für den olympischen Gedanken und für dauerhaftes Skivergnügen am Münchner Stadtrand.

Strahlend blauer Himmel, klirrende Kälte, griffiger Schnee – so stellt sich jeder Brettlfan den idealen Skitag vor. Kurz vor der Olympiaentscheidung veranstalten die Betreiber der Skiarena Fröttmaning jetzt ein Show-Event im Inline-Slalom auf Münchens bekanntesten Müllberg. Ihre Botschaft: der Fröttmaninger Berg mit seiner 250 Meter langen Piste bietet die idealen Voraussetzungen für winterliches Skivergnügen. Und auch die Münchner Bank macht sich für einen dauerhaften Skibetrieb auf der Fröttmaninger Abfahrt stark – mit einer Spende von 5.000 Euro für beständigen Winterspaß für die ganze Familie.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Gleich 500 Münchner zog es 2008, am ersten Wochenende der Skiarena Fröttmaning, auf die Piste mit U-Bahnanschluss: Mütter und Väter zeigten ihren Kindern die ersten Schwünge oder sausten gemeinsam mit dem Schlitten den Hang hinab.

Auch heute, zwei Jahre später, ist Axel Müller, Vorsitzender des Vereins
Fröttmaninger Skiarena, vom Erfolg überzeugt: “Die Münchner nehmen das
heimische Skigebiet im Norden der Stadt an.” Deshalb plant der Verein in
Fröttmaning ein langfristiges Trainingszentrum für den alpinen Skisport. Einzige
Voraussetzung: ein fester Bügelschlepplift.

Doch die Zukunft eines dauerhaften Skivergnügens ist ungewiss. Zwar will die Stadt mit der Austragung der Olympischen Winterspiele bei Skihasen und Pistenliebhabern punkten, doch die Genehmigung eines Schlepplifts am Fröttmaninger Berg steht noch aus.

Hier setzt die Münchner Bank an: “Wir freuen uns, dass wir die Fröttmaninger Skiarena mit einer Spende von 5.000 Euro unterstützen können”, so Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank. “Als Genossenschaftsbank setzen wir uns seit jeher für regionale Projekte ein, die den Menschen zugute kommen. Deshalb möchten wir mit unserer Spende Initialzünder sein und andere Unternehmen animieren, sich ebenfalls zu engagieren. Denn so ein Berg steht einer Stadt, die 2018 die Olympischen Winterspiele ausrichten will, besonders gut.”

Das sieht Axel Müller genauso: “Auch Schulen könnten den Lift benutzen. So
müssten die Kleinen nicht erst in Bussen in die Berge gefahren werden, sondern
könnten das Skifahren direkt vor den Toren der Stadt erlernen”, erklärt der
Vorsitzender der Fröttmaninger Skiarena. “Und es wäre doch wunderbar, wenn im
Bewerbungsprospekt für Olympia auch Bilder von Skizwergerln in Fröttmaning zu
finden wären.”

Einen ersten Vorgeschmack auf künftige Zeiten bot der Inline-Slalom, den die Skiarena Fröttmaning gemeinsam mit dem Skiverband München anlässlich der Olympiavorentscheidung auf die Beine stellte. Der Weltmeister im Inline-Slalom Klaus Hermann Witzmann sowie die Skirennläufer des SVM zeigten sportliche Höchstleistungen und überzeugten durch ihr Können – zur Freude der Zuschauer und für die Skiarena Fröttmaning.