Junge Kreative – „Kunst im Landkreis“ fördert das künstlerische Potenzial im Landkreis München

München, 1. Februar 2011

Der Kulturpolitische Arbeitskreis der CSU und die Münchner Bank machen sich mit der Aktion „Kunst im Landkreis“ stark für die kreative Förderung an Gymnasien und Realschulen.

„Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt…“, wusste schon der Schriftsteller Oscar Wilde. Ein Motto, das auch für „Kunst im Landkreis“ steht. Damit die künstlerischen Werke der Schüler an Gymnasien und Realschulen von der Öffentlichkeit gesehen und ernst genommen werden, initiiert die Münchner Bank und der Kulturpolitische Arbeitskreis der CSU auch 2011 dieses bewährte Projekt. Die Bewerbungsphase für die G8/G9 an Gymnasien sowie Realschulen mit dem Wahlpflichtfach „Kunst“ im Münchner Landkreis läuft bereits. Und die Teilnahme lohnt sich: Zwei der ausgestellten Werke erhalten eine Auszeichnung sowie ein Preisgeld für die Schulklassen der prämierten Künstler.

Das sind die neuen Auszubildenden.

10 Jahre „Kunst im Landkreis“

In diesem Jahr ist Ursula Kober besonders stolz auf ihr „Baby“, denn „Kunst im Landkreis“ feiert 2011 sein 10-jähriges Jubiläum. „Unser überparteilicher Pakt für Kunst und Kultur mit den Schulen im Landkreis hat sich bewährt“, erklärt die Kreisvorsitzende des Kulturpolitischen Arbeitskreises der CSU München-Land ihren Erfolg in der Kinder- und Jugendförderung. „Deshalb wird es auch in diesem Jahr wieder eine Ausstellung geben: Im Wolf-Ferrari-Haus in Ottobrunn.“ Der genaue Termin steht auch schon fest: Die Ausstellung „Kunst im Landkreis“ findet vom 28. März bis 12. April 2011 statt.

Die Münchner Bank macht sich als Hauptsponsor von „Kunst im Landkreis“ für den
Erfolg dieses Projektes stark. „Wir sind stolz, dass wir auch in diesem Jahr „Kunst im
Landkreis“ mit unterstützen dürfen“, so Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der
Münchner Bank. „Als Genossenschaftsbank liegt uns Kinder- und Jugendförderung
seit jeher am Herzen. Und das kreative Nachwuchs-Potenzial zu fördern, macht uns
besonders viel Freude – denn dieses ist die Zukunft unserer Region.”