Münchner Bank macht sich stark für den olympischen Gedanken und gesellschaftliche Integration

München, 25. August 2011

Mit der Unterstützung von Special Olympics fördert die Münchner Bank geistig behinderte Menschen, Bewegung und Sport.

Special Olympics ist die weltweit größte Sportbewegung für Menschen mit geistiger Behinderung. Der Verein zur Förderung von Special Olympics Deutschland in Bayern e.V., unter dem Vorsitz von Prinz Leopold von Bayern, fördert geistig behinderte Menschen in 29 olympischen Sportarten und gibt ihnen so die Möglichkeit zu Anerkennung und gesellschaftlicher Integration. Die Münchner Bank unterstützt dieses Engagement jetzt mit einer Spende von 5.000 Euro für die bayerischen Sommerspiele in Ansbach.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Nach dem Motto „Lasst mich gewinnen, doch wenn ich nicht gewinnen kann, lasst mich mutig mein Bestes geben!“ verbessert die Arbeit von Special Olympics die körperliche Fitness und motorischen Fähigkeiten geistig behinderter Menschen und gibt ihnen größere Wertschätzung und Selbstvertrauen.

„Diese positiven Auswirkungen nehmen die Sportler mit in ihr tägliches Leben und in das gesellschaftliche Umfeld“, weiß Prinz Leopold von Bayern aus seiner ehrenamtlichen Tätigkeit für Special Olympics. „So verbessern die Athleten ihre Chance zur gesellschaftlichen Integration erheblich“.

Der erste Vorsitzende des Vereins zur Förderung von Special Olympics Deutschland in Bayern e.V. unterstützte im März 2011 die nationalen Winterspiele von Special Olympics in Altenberg mit. 400 Sportler aus Bayern nahmen hier in Disziplinen wie Ski Alpin, Langlaufen und Schneeschuhgehen teil. Im Juni 2011 folgten dann die bayerischen Sommerspiele der Special Olympics in Ansbach, während der die Athleten in Leichtathletik, beim Schwimmen und mit einer Fußballmannschaft teilnahmen.

Für diese Special Olympics-Events setzt sich jetzt auch Peter Heinrich ein – mit einer Spende von 5.000 Euro. Der Vorstandsvorsitzende der Münchner Bank ist von diesem Projekt überzeugt: „Die teilnehmenden Sportler begeistern sich für ihren Sport. Freiwillige Helfer spüren diese Freude und profitieren zudem von Freundschaften zu den Athleten. Durch diese Wechselwirkung und die mediale Reichweite der Winter- und Sommerspiele von Special Olympics erfährt die Gesellschaft mehr über das Können und den Mut von Menschen mit geistiger Behinderung – für diese Art der Integration setzen wir uns gerne ein.“