Kindergarten St. Josef im Land der Zahlenzwerge

München, 06. Februar 2012

Die Kinder im katholischen Kindergarten „St. Josef“ in Tutzing profitieren ab sofort von der frühkindlichen, mathematischen Bildung – gefördert durch die Münchner Bank.

BU: Frau Haßler, Leiterin des Katholischen Kindergartens „St. Josef“, Wolfgang Glaser, Geschäftsstellenleiter der Münchner Bank in Tutzing, Frau Langner, stv. Leiterin des Katholischen Kindergartens „St. Josef“, Frau Bärbel Kellnberger, Marktbereichsleiterin der Münchner Bank sowie die Kinder des katholischen Kindergartes „St. Josef“ in Tutzing.

Jedes Kind weiß: Spielen macht Spaß. Dazu gehört auch der spielerische Umgang mit Zahlen. „Im Land der Zahlenzwerge“, das erste und bisher einzige Programm zur frühkindlichen mathematischen Bildung, macht sich diesen Spaß am Spiel zunutze und ist deshalb so erfolgreich. Darüber freuen sich die Kleinen im katholischen Kindergarten „St. Josef“ in Tutzing, denen die Münchner Bank die Nutzung dieses wissenschaftlichen Lernprogramms ermöglichte – mit einer Schulung im Wert von 2.000 Euro.

Ca. 6 Prozent der Schüler in Deutschland sind heute von einer Rechenstörung betroffen, 15 Prozent davon sind förderungsbedürftig. Die Symptome: Den Kindern fällt es schwer Mengen einzuschätzen, zu vergleichen oder zu sortieren. Gegenstände abzuzählen oder Mengenbildern bestimmte Zahlwörter zuzuordnen ist nur eingeschränkt möglich und auch das erste Zählen fällt schwer.

Diese Probleme müssen nicht sein, wie aktuelle neuropsychologische Forschungen zeigen. „Zwischen 3,5 und 4 Jahren entwickeln Kleinkinder ein Verständnis für Zahlen“, erklärt Bärbel Kellenberger, Marktbereichsleiterin der Münchner Bank, das Konzept. „Das in dieser Zeit erlernte Wissen ist die Grundlage dafür, dass wir als Erwachsene mathematische Zusammenhänge verstehen. „Im Land der Zahlenzwerge“ greift diese Erkenntnis auf, vermittelt den Kindern Freude am Lernen und macht sie so zu wahren Zahlenzwergen.“

Das sind die neuen Auszubildenden.

Dass das Programm nun im Kindergarten „St. Josef“ umgesetzt wird, freut auch Wolfgang Glaser, Geschäftsstellenleiter der Münchner Bank in Tutzing: „Das Prinzip vom „Land der Zahlenzwerge“ hat uns überzeugt. Mit unserem Pilotprojekt in Tutzing möchten wir diese kindgerechte Lernmethode in regionalen Kindergärten etablierten.“

Die Vielfalt der Spiele im „Land der Zahlenzwerge“ beteiligt alle Kinder zwischen 4 und 6 Jahren am Lerngeschehen. Daher freut sich auch Sabine Langner, stellvertretende Leiterin des katholischen Kindergartens „St. Josef“ über die fachgerechte Umsetzung dieses Konzeptes.

„Unsere Kinder lieben es, ins „Land der Zahlenzwerge“ einzutauchen“, erzählt Frau Langner. „Und besonders freuen sie sich über die neuen Spielmaterialien: den Koffer mit Zahlen-Material, die Zwergenmützen und das Märchenbuch über die Zahlenzwerge.“