Die Münchner Bank spendet 1.500 Euro zum Jubiläum der Sozialstation Tabea

München, 10. Juli 2012

Mit ihrem ambulanten Pflegedienst macht sich die Sozialstation Tabea bereits seit 25 Jahren für alte und kranke Menschen stark. Ein Engagement, das die Münchner Bank mit einer Spende von 1.500 Euro unterstützt.

Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank, und Alice Wolf, Geschäftsführerin der Sozialstation Tabea, bei der Spendenübergabe der ältesten Genossenschaftsbank Bayerns an die Sozialstation Tabea.

Ein Jubiläum ist immer auch ein Grund zum Feiern. Ganz besonders, wenn in dieser Zeitspanne aktive Unterstützung für alte und kranke Menschen geleistet wurde. Die Sozialstation Tabea hilft Menschen im Alter, nach Erkrankungen, Operationen oder Unfällen. Sie steht Betroffenen und Angehörigen beratend zur Seite, unterstützt bei täglichen Verrichtungen und betreut mit Hilfe ihres ambulanten Pflegedienstes. Ein ganz besonderer Verdienst, den die Münchner Bank jetzt mit einer Spende von 1.500 Euro honoriert.

„Oft stehen Menschen im Alter, nach Erkrankungen, Operationen oder Unfällen ratlos
vor einer veränderten Lebenssituation“, weiß Dr. Christian Wild,
Generalbevollmächtigter der Münchner Bank.

„Individuelle Unterstützung für Betroffene und Angehörige sowie professionelle Pflege helfen in dieser Situation, die alltäglichen Probleme zu bewältigen. Ein Dienst, den die Sozialstation Tabea seit 25 Jahren leistet. Deshalb ist es uns ein echtes Anliegen, die Sozialstation heute mit unserer Spende zu unterstützen.“

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Das ist wichtig, denn gerade bedürftige Menschen sind auf ihr gewohntes soziales Umfeld und ihre vertraute Umgebung angewiesen. Unter dem Motto „Für ein Leben zu Hause in gewohnter Umgebung“ hilft die Sozialstation Tabea von der Krankenund Pflegebetreuung über die Hilfe im Haushalt bis hin zu täglichen Verrichtungen – alles in enger Absprache mit Hausärzten, Kranken- und Pflegekassen.

„Wir helfen im Alltag, damit das Leben alter und kranker Menschen lebenswert bleibt“, bestätigt Alice Wolf, Geschäftsführerin der Sozialstation Tabea. „Ob Körperpflege, Ernährung, die Vergabe ärztlich verordneter Medikamente oder das Anlegen von Verbänden. Wir tun alles, damit hilfsbedürftige Menschen nicht auf Lebensqualität verzichten müssen.“

Dazu gehört auch ein Spaziergang an der frischen Luft, der Gang zu Ärzten und Behörden oder Wäsche waschen. Doch dieses Engagement lässt sich nur mit Unterstützung von Spendengeldern finanzieren. „Daher freuen wir uns besonders, dass wir die Münchner Bank in ihrem 150-jährigen Jubiläumsjahr mit unserem Konzept überzeugen konnten“, erklärt Alice Wolf. „Denn mit 1.500 Euro lässt sich auch in Zukunft eine Menge bewegen.“