Münchner Bank: 15.000 Euro für die Stiftung Lichtblick Hasenbergl

München, 25. September 2012

Im 150-jährigen Jubiläumsjahr spendet die Münchner Bank der Stiftung Lichtblick Hasenbergl 15.000 Euro.

Die Vorstände der Münchner Bank freuen sich mit Georg Randlkofer Vorstand der Stiftung Lichtblick Hasenbergl (2. v.l.), Johanna Hofmeir, Gründerin und Leiterin von "Lichtblick Hasenbergl" (3. v.l.), und den "Glühwürmchen" über die Spendenübergabe von 15.000 Euro.

Seit vielen Jahren unterstützt die Münchner Bank
die Stiftung Lichtblick Hasenbergl. Deren Ziel ist es, benachteiligte und
vernachlässigte Kinder im Stadtteil Hasenbergl zu fördern. Mit einem
Spendenaufruf anlässlich ihres 150-jährigen Geburtstages ist es der Münchner
Bank jetzt gelungen, auch Partner und Kunden für den guten Zweck zu aktivieren:
Unter dem Motto „Spenden statt Schenken“ sind 15.000 Euro

zusammengekommen, die der Stiftung Lichtblick Hasenbergl nun zur zur Verfügung stehen.

Hilfe zur Selbsthilfe

„Unsere 150-jährige Geschichte ist ein echter Grund zu feiern“, erklärt Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank. „Und das möchten wir nicht allein tun, denn wir sind der Meinung: Wer von der Gesellschaft profitiert, der trägt soziale Verantwortung. Dieser kommen wir in unserem Jubiläumsjahr besonders gerne nach: Mit einer Zuwendung von 15.000 Euro an die Stiftung Lichtblick Hasenbergl.“

„Hilfe zur Selbsthilfe“ – das ist oft schnell dahin gesagt, mitunter aber alles andere als selbstverständlich. Da ist es gut, dass der genossenschaftliche Gedanke für die Münchner Bank heute noch gilt wie vor 150 Jahren: Dass jene, die etwas haben, denen helfen, die etwas brauchen.

„Soziales Engagement zur Förderung des Gemeinwohls, ist – historisch bedingt – eng mit dem Selbstverständnis der Münchner Bank verbunden“, berichtet Peter Heinrich. „Denn die Münchner Bank als älteste Genossenschaftsbank Bayerns hat in ihrer Geschichte mehrfach erlebt, wie wichtig gegenseitige Hilfe und Unterstützung gerade in schweren und krisenhaften Zeiten ist.“

Diese Erfahrung verhilft der Genossenschaftsbank heute zu einem kontinuierlichen Geschäftserfolg. „Diesen Erfolg teilen wir aus Verantwortung für die sozialen und gesellschaftlichen Aspekte unseres Standorts und unterstützen die Stiftung Lichtblick Hasenbergl in ihrer Arbeit und in ihrem Engagement.“

Das sind die neuen Auszubildenden.

Denn: Wer finanziell erfolgreich ist, der kann auch dazu beitragen, jungen Menschen eine persönliche und berufliche Perspektive zu bieten. „Wir laden unsere Partner und Kunden regelmäßig dazu ein, die Förderung mit eigenen Spenden zu begleiten“, erklärt Peter Heinrich weiter. „Dies ist uns ganz konkret mit einem Spendenaufruf anlässlich der Gala zu unserem 150-jährigen

Jubiläum gelungen. Unter dem Motto „Spenden statt Schenken“ haben wir unsere „Geburtstagsgäste“ um eine finanzielle Zuwendung für die Stiftung Lichtblick Hasenbergl gebeten. Zusammengekommen sind 9.100 Euro, die wir aus eigenen Mitteln auf 15.000 Euro aufgestockt haben.“

Eine beachtliche Summe, die die Münchner Bank heute der Stiftung Lichtblick Hasenbergl übergibt, damit sich das Geld schon bald doppelt und dreifach zum Wohl der betroffenen Kinder und Jugendlichen auszahlt.