Die Münchner Bank feiert Richtfest am Frauenplatz

München, 16. Oktober 2012

Im Jahr ihres 150-jährigen Jubiläums lädt das Münchner Traditionsunternehmen zum Richtfest am Stammhaus ein. Ein historischer Moment - für die Münchner Bank und die Landeshauptstadt mit Herz.

Richtfestkrone anlässlich der Feierlichkeiten zum Richtfest am Stammhaus der Münchner Bank.

Der Rohbau des neuen, traditionsreichen Stammhauses der Münchner Bank steht: Der zukünftige Eingangsbereich in der Augustinerstraße mit großzügiger Kundenhalle und moderner Architektur ist bereits gut erkennbar und auch der Bau der darüberliegenden Geschosse ist in weiten Teilen abgeschlossen.

Die älteste Genossenschaftsbank Bayerns feiert heute ihr Richtfest – mit namhaften Gästen aus Politik, Wirtschaft und dem öffentlichen Leben. So nahmen unter anderem Bürgermeisterin Christine Strobl, die Königlichen Hoheiten Ursula Prinzessin von Bayern und Leopold Prinz von Bayern, Dr. Christian Hirmer sowie Dr. Jannik Inselkammer an den Feierlichkeiten zum Richtfest teil. Und das nicht ohne Grund. Denn im Stammhaus der Münchner Bank steckt ein großes Stück Münchner Geschichte.

Moderne und Tradition – unter einem Dach vereint

„Ab September 2013 finden unsere Kunden den Eingang der Geschäftsstelle „Am Frauenplatz“ direkt in der Augustinerstraße, mit Sicht auf die Fußgängerzone“, berichtet Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank. „In Ausrichtung und Design präsentiert unser Stammhaus dann sowohl unsere zukunftsgerichtete Vision als auch die Geschichte der Münchner Bank und vereint so Moderne und Tradition im Herzen von München.“

Denn hinter der denkmalgeschützten Fassade in Richtung Dom wird alles neu und
zeitgemäß sein: Ausgestattet mit modernster Medientechnik überzeugt die Geschäftsstelle
vom zweiten Unter- bis in das erste Obergeschoss durch helle, großzügige Raumgestaltung
genauso wie durch innovatives, modernes Design.

„Ganz nah am Menschen. Dieses Motto hat seit jeher erste Priorität bei der Münchner Bank“, erklärt Peter Heinrich anlässlich des Richtfestes am Frauenplatz. „Mit unserem Umbau werden wir unseren Kunden jetzt noch ein Stückchen näher kommen, denn wir bieten am neuen, „alten“ Standort neben einem Mehr an Komfort und Service auch Erlebnis und Emotionen.“

So können die Kunden den Selbstbedienungsbereich inklusive Floormanagement im Erdgeschoss nutzen, bevor der moderne, gläserne Lift sie in die Beratungsräume im ersten Obergeschoss führt. Dort dehnen sich die großzügigen Räume über die Gebäude von Augustinerstraße und Frauenplatz aus und sorgen für die kundenorientierte Wohlfühlatmosphäre.

Darüber hinaus entsteht im ersten Untergeschoss der Augustinerstraße ein multifunktionaler Veranstaltungsraum für maximal 100 Personen, der bei Bedarf auch an Dritte vermietet werden kann. Im Untergeschoss der Geschäftsstelle Frauenplatz werden Kundenschließfächer und ein „etwas anderer“ Tresorraum eingerichtet. Räume, die die Bank nicht selber nutzt, werden vermietet.

Drei Traditionen am Dom

Dort, im Schatten des Doms, wird zudem eine neue Gaststätte der Augustiner-Brauerei entstehen. Damit kehrt eines der ältesten Münchner Unternehmen zu seinen Ursprüngen zurück, denn wo heute das Polizeipräsidium steht, wurde vor rund 700 Jahren das Augustinerkloster erbaut.

Ab Mitte 2013 finden im neuesten Münchner Augustiner-Wirtshaus, das sich über Erd- und erstes Untergeschoss im Gebäude Frauenplatz erstreckt, 400 Gäste Platz. Weitere 200 Sitzgelegenheiten laden bei schönem Wetter zum Sitzen im Freien ein.

Zweiter Hauptmieter im fünfstöckigen Gebäude ist der Herrenausstatter Hirmer. Das Münchner Traditionsunternehmen wird die übrigen Räumlichkeiten in der Augustinerstraße vom zweiten bis fünften Obergeschoss sowie zwei Obergeschosse im Gebäude Frauenplatz als Verkaufs- bzw. Büroflächen mieten.

Der Region eng verbunden

Parallel zum fortschreitenden Rohbau wird auch der Innenausbau im Stammhaus der Münchner Bank stetig vorangetrieben: Die Haus- und Elektrotechnikfirmen beginnen in den nächsten Wochen mit den Installationsarbeiten. Noch vor dem Winter müssen alle Fassaden- und Putzarbeiten sowie die Fenster- und Außenarbeiten abgeschlossen sein, damit die Innengewerke ihre Arbeit aufnehmen können.

Das sind die neuen Auszubildenden.

Zahlreiche dieser Gewerke wurden an regionale Dienstleistungsunternehmen und
Handwerksbetriebe vergeben, denn die Münchner Bank versteht sich seit jeher als Förderer
des Mittelstandes in München und der Region.

Insgesamt ist die Münchner Bank mit dem Baufortschritt am Frauenplatz sehr zufrieden, denn ihr größtes Ziel ist geglückt: „Tradition weiterzuentwickeln und mit Moderne zu verbinden. Diese Werte waren und sind uns jeden Mehraufwand wert“, so Peter Heinrich. „Mit dem Umbau investieren wir rd. 32,5 Mio. Euro in unseren neuen, „alten“ Standort und bewahren so den „Münchner Charme“ im Herzen von München. Wir sind bereit und freuen uns auf die Zukunft.“