5.000 Euro für den Evangelischen Verein München-Westend e.V.

München, 19. Dezember 2012

Mit seiner ambulanten Altenpflege macht sich der Evangelische Verein München-Westend e.V. für alte und kranke Menschen stark. Ein Engagement, das die Münchner Bank eG und die Stiftung Bayerischer Genossenschaften mit einer Spende von 5.000 Euro honorieren.

Frau Gerlicher (Verwaltung/Qualitätsmanagement des Evangelischen Vereins München-Westend e.V.), Dr. Christian Wild (Generalbevollmächtigter der Münchner Bank), Frau Hoffmann-Dax (Geschäftsführerin des Evangelischen Vereins München-Westend e.V.), Ludwig Wörner (1. Vorsitzender des Evangelischen Vereins München-Westend e.V), Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Stiftung Bayerischer Genossenschaften) sowie die professionell ausgebildeten Kräfte der ambulanten Altenpflege.

Die Hilfe kommt mit dem Fahrrad. Denn kurze Wege sind im dicht besiedelten Westend das Geheimnis des Evangelischen Vereins München-Westend e.V. Rund 120 Pflegebedürftige versorgen die professionell ausgebildeten Kräfte der ambulanten Altenpflege sommers wie winters auf dem Zweirad. Der Evangelische Verein will für alle Menschen im Westend tätig sein, die Hilfe und Betreuung brauchen – unabhängig von sozialen, nationalen und konfessionellen Grenzen. Ein ganz besonderer Verdienst, den die Münchner Bank eG und die Raiffeisen Schulze-Delitzsch Stiftung mit einer Spende von 5.000 Euro ehren.

„Gerade im Alter stehen Menschen oft vor einer veränderten Lebenssituation, fühlen sich hilflos und alleingelassen", weiß Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG. „Individuelle Unterstützung, professionelle Pflege und ein verständnisvolles Miteinander können hier helfen, die alltäglichen Probleme zu bewältigen. Ein Dienst am Menschen, den wir heute mit unserer Spende an den Evangelischen Verein München-Westend e.V. unterstützen."

Über 40 Prozent der rund 20.000 Einwohner im Westend sind Ausländer. Viele von ihnen spüren im Alter die Trennung von Heimat und Familie besonders schmerzhaft. Verwahrlosung und Vereinsamung können die Folge sein. Das will der Evangelische Verein München-Westend e.V. verhindern.

„Zeit für Menschen" ist das Motto des Evangelischen Vereins. Das Fahrrad spielt dabei eine wichtige Rolle, denn Parkplätze sind im dichtbesiedelten Westend Mangelware. Mit dem Radl kommen die Pfleger des Evangelischen Vereins München-Westend e.V. schneller vorwärts und parken direkt vor der Haustür. Die gesparte Zeit kommt den Pflegebedürftigen zugute. „Menschen helfen, wo immer Hilfe nötig ist" wird neben der Pflegetätigkeit täglich durch persönliche Gespräche oder ein gemeinsames Gebet praktiziert.

Das sind die neuen Auszubildenden.

„Für Genossenschaften steht seit jeher der Mensch im Mittelpunkt", erklärt Regina Wenninger, Geschäftsführerin der Stiftung. „Daher sind wir heute besonders froh, die wertvolle Arbeit des Evangelischen Vereins München-Westend e.V. mit unterstützen zu können."

„Wir helfen im Alltag, damit das Leben alter und kranker Menschen lebenswert bleibt – und lassen dabei auch den religiösen Background der betroffenen Personen nicht außer acht“, bestätigt Ludwig Wörner, 1. Vorsitzender des Evangelischen Vereins München-Westend e.V. „Ob Körperpflege, Ernährung, die Vergabe ärztlich verordneter Medikamente oder das Anlegen von Verbänden. Wir tun alles, damit alte Menschen nicht auf Lebensqualität verzichten müssen.“

Dazu gehört ein Spaziergang an der frischen Luft genauso wie der Gang zu Ärzten und Behörden. Doch dieses Engagement lässt sich nur mit Unterstützung von Spendengeldern finanzieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Münchner Bank eG und den Genossenschaftsverband Bayern e.V. mit unserem Konzept überzeugen konnten", erklärt Ludwig Wörner. „Dank dieser großzügigen Spende werden wir auch in Zukunft viel bewegen."Dazu gehört ein Spaziergang an der frischen Luft genauso wie der Gang zu Ärzten und Behörden. Doch dieses Engagement lässt sich nur mit Unterstützung von Spendengeldern finanzieren. „Wir freuen uns sehr, dass wir die Münchner Bank eG und den Genossenschaftsverband Bayern e.V. mit unserem Konzept überzeugen konnten", erklärt Ludwig Wörner. „Dank dieser großzügigen Spende werden wir auch in Zukunft viel bewegen."