Die Raiffeisenbank Oberschleißheim, Zweigniederlassung der Münchner Bank, punktet mit starken Geschäftszahlen und guten Aussichten

München, 26. Juni 2013

Bei der Marktbereichsveranstaltung im Bürgersaal zeigte sich die Raiffeisenbank Oberschleißheim, Zweigniederlassung der Münchner Bank, optimistisch. Denn nach der erfolgreichen Fusion mit der Münchner Bank präsentierte die vormalige Raiffeisenbank Oberschleißheim als Teil der ältesten Genossenschaftsbank Bayerns überdurchschnittliche Zuwächse im Kreditgeschäft mit Firmen- und Privatkunden sowie ein starkes Wachstum im Einlagengeschäft für das Geschäftsjahr 2012.

Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank spricht auf der Marktbereichsveranstaltung Raiffeisenbank Oberschleißheim, Zweigniederlassung der Münchner Bank, im Bürgersaal in Oberschleißheim.

Die Zahlen überzeugten die ca. 90 Kunden, die die Marktbereichsveranstaltung der Münchner Bank in Oberschleißheim interessiert verfolgten: Trotz des schwierigen gesamtwirtschaftlichen Umfeldes legte die um die Raiffeisenbank Oberschleißheim vergrößerte Münchner Bank ein gutes Ergebnis für das Geschäftsjahr 2012 vor. So konnte die älteste Genossenschaftsbank Bayerns ihre Bilanzsumme bei konsolidierter Betrachtung um 202 Mio. Euro oder 2,2 Prozent steigern. Als Grund hob Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank, neben den idealen Bedingungen in München und der Region besonders die Fusion mit der vormaligen Raiffeisenbank Oberschleißheim hervor.

Auch bei der Kreditvergabe legte die Münchner Bank 2012 erneut zu: "Die Vergabe von Kundenkrediten steigerte sich im Verlauf des Jahres 2012 um 14,0 Prozent", berichtete Peter Heinrich weiter. „Mit einem Zuwachs von 283 Mio. Euro gegenüber dem Vorjahr liegt diese deutlich über dem aktuellen Markttrend."

Das bilanzielle Kundeneinlagevolumen stieg ebenfalls um 13,6 Prozent auf 2.843 Mio. Euro (+ 340 Mio. Euro) an.

Vertrauen zahlt sich aus

Erfreuliche Ergebnisse, die die Münchner Bank – neben dem erfolgreichen Marktauftritt – auch dem Vertrauen ihrer Kunden in das genossenschaftliche Geschäftsmodell mit seinem starken Liquiditätsverbund verdankt.

Darüber hinaus hat sich seit der Fusion mit der vormaligen Raiffeisenbank Oberschleißheim im September 2012 einiges getan. So wurde zum Beispiel der Firmenkundenbereich in Oberschleißheim neu aufgestellt und profitiert nun von einem erweiterten Produktangebot und spezialisierter Beratungsqualität.

„Seit jeher kennen wir unsere Kunden und die Gegebenheiten in unserer Region genau", erklärt Alfred Foistner, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank und ehemaliger Vorstandsvorsitzender der vormaligen Raiffeisenbank Oberschleißheim.

Das bestätigt auch das Marktforschungsinstitut Infratest, das die Zweigniederlassung in Oberschleißheim 2013 zum dritten Mal mit dem Qualitätssiegel für geprüfte Beratungsqualität ausgezeichnet hat. „Durch die Fusion mit der Münchner Bank konnten wir zudem eine weitere, gewünschte Spezialisierung sowohl in aufsichtsrechtlichen Themen als auch in der Beratungsleistung erreichen und sind somit für die Zukunft bestens gerüstet", so Alfred Foistner.

Der Mensch im Mittelpunkt

Auch Peter Heinrich sieht einen Erfolgsfaktor der Münchner Bank in den Personen, die der Genossenschaftsbank vor Ort ein Gesicht geben. „Wir freuen uns, dass wir durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der vormaligen Raiffeisenbank Oberschleißheim unser Team verstärken konnten", bestätigt der Vorstandsvorsitzende. „Die Münchner Bank stellt seit jeher den Menschen in den Mittelpunkt ihres Handelns. Daher war es für uns eine Selbstverständlichkeit, im Rahmen des Verschmelzungsvertrages betriebsbedingte Kündigungen aus Gründen der Fusion auszuschließen und so wichtige Arbeitsplätze in der Region zu sichern."

Sein besonderer Dank galt daher auch allen Mitgliedern und Vertretern der vormaligen Raiffeisenbank Oberschleißheim. „Denn sie haben sich mit Einsatzfreude, persönlichem Engagement und langjähriger Verbundenheit für die Raiffeisenbank Oberschleißheim stark gemacht und sind der „neuen Bank" – der Münchner Bank – treu geblieben", so Peter Heinrich weiter. „Wir brauchen auch weiterhin Menschen, die sich aktiv für unsere Genossenschaft einsetzen und unser Unternehmen voranbringen. Wir freuen uns auf eine gemeinsame Zukunkt, denn gemeinsam sind wir stark."

„Einer für alle, alle für einen"

Dieses Motto entspricht dem Genossenschaftsgedanken und hat bis heute nichts von seiner Aktualität eingebüßt. Dass es im Verbund leichter ist, Gemeinschaft zu fördern und ein gemeinsames Ziel zu erreichen, wusste schon Herrmann Schulze-Delitsch.

„Dieser moderne Ansatz sorgt auch heute noch dafür, dass unsere Mitglieder gleichberechtigt die Geschicke ihrer Bank mitbestimmen", weiß Florian Vogelsang, Leiter der beiden Geschäftsstellen in Oberschleißheim. „Bei uns gibt es keine Groß- oder Mehrheitsaktionäre. Jedes Mitglied besitzt nur eine gleichgewichtete Stimme, unabhängig von der Anzahl der gezeichneten Anteile."

Darüber hinaus stellt die Münchner Bank ihren Mitgliedern zahlreiche Vergünstigungen zur Verfügung, darunter auch spezielle Tarife im Bereich der Versicherungen.

Weiter im Aufwärtstrend

Dass sich dieser Zusammenhalt und das „Gemeinsam-geht-mehr-Denken" der Münchner Bank langfristig auszahlen, zeigen auch die aktuellen Zahlen 2013.

 

„Bereits in den ersten Monaten des neuen Jahres konnten wir weitere Zuwächse im Aktiv- und Passivgeschäft verzeichnen", erklärt Peter Heinrich. „Die positive Entwicklung des letzten Jahres setzt sich im laufenden Geschäftsjahr also weiter fort. Das Ergebnis unserer Geschäftspolitik – örtliche Nähe, solide Geschäftspolitik und kundennahe Entscheidungen – gibt uns Recht. Und so bleiben wir unserem Erfolgskurs auch 2013 weiterhin treu. Auf die kommenden marktmäßigen Herausforderungen sind wir gut vorbereitet."