Münchner Bank vergibt J-ini Award 2013

München, 20. Dezember 2013

Unter dem Motto „Meine Welt verbessern" ehrt die Münchner Bank bereits zum zweiten Mal junge Initiatoren (J-ini), die sich in ihrer Freizeit für andere Menschen einsetzen. Für ihr Engagement erhalten drei Jugendliche ein Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro.

Strahlende Gesichter bei der Preisverleihung des J-ini Awards 2013 im Münchner Bank Museum (v.l.): Thomas Bundschuh, Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation der Münchner Bank, die Preisträger Katharina Storch, Benedict Lang und Elisabeth Zenger (in Vertretung für Jana Wulf) sowie Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank.

Immer mehr Jugendliche nutzen ihre freie Zeit, um die Welt für andere Menschen lebenswerter zu gestalten. Ganz egal, ob sie dabei Senioren unterstützen, Kinder im Sportverein trainieren, bei der freiwilligen Feuerwehr aktiv sind oder sich in der eigenen Schule engagieren. Diese wertvolle Arbeit öffentlich zu würdigen, ist für die Münchner Bank eine Herzensangelegenheit. Deshalb verleiht sie auch in diesem Jahr den J-ini Award an drei sozial engagierte junge Menschen. Sie dürfen sich über ein Preisgeld in Höhe von jeweils 500 Euro freuen.

„Wir sind begeistert, wie vielfältig und umfangreich sich die Jugendlichen in ihrer Freizeit engagieren", betonte Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank, bei der Preisverleihung im Münchner Bank Museum. „Der J-ini Award ist eine tolle Möglichkeit, junge Initiatoren in ihrer sozialen Arbeit zu bestärken und zu unterstützen. Denn für uns steht fest: Wer sich für andere Menschen oder eine gute Sache einsetzt und damit aktiv zu einer besseren Zukunft beiträgt, sollte auch belohnt werden."

Drei Jugendliche – ein Ziel

Einen J-ini Award erhält in diesem Jahr Benedict Lang aus München, der sich nicht nur als Bezirksschülersprecher für Oberbayern, sondern auch im Vorstand der StadtSchülerInnenVertretung München und dem Münchner Schülerbüro e.V. engagiert. Freuen darf sich außerdem Katharina Storch. Neben ihrem Amt bei der Aschaffenburger Schülervertretung und als Bezirksschülersprecherin für Unter-franken macht sie sich auch für die Schülerinteressen an ihrer eigenen Schule stark. Der dritte J-ini Award geht an Jana Wulf. Sie ist Teil des Projekts „Teens on Phone“ und hilft mit dieser kostenlosen Telefonberatung Kindern und Jugendlichen bei Liebeskummer, Problemen im Freundeskreis, Familienstreit oder Mobbing.

Der J-ini Award ist ein Wettbewerb der Volksbanken- und Raiffeisenbanken und richtet sich an junge Initiatoren zwischen 16 und 21 Jahren, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die Welt verbessern wollen.

„Ich bin begeistert von der kreativen Bandbreite, die uns die Schüler in diesem Jahr mit „Kunst im Landkreis" geboten haben", erklärt Kathrin Kropf, Kreisvorsitzende des Kulturpolitischen Arbeitskreises der CSU München-Land. „Ein großes Dankeschön an unseren Sponsor, die Münchner Bank, die die Umsetzung dieser Aktion auch 2013 ermöglicht hat."