Münchner Bank: 27.000 Euro für Hilfe zur Selbsthilfe

München, 5. April 2013

Münchner Bank unterstützt Stiftungen und Vereine mit rund 27.000 Euro.

12 gemeinnützige Organisationen aus dem Kreis München freuen sich über die großzügige Unterstützung der Münchner Bank: Rund 16.500 Euro in bar sowie ein VW UP.

12 gemeinnützige Organisationen aus dem Kreis München freuen sich über die großzügige Unterstützung der Münchner Bank: Rund 16.500 Euro in bar sowie ein VW UP erleichtern künftig die Arbeit der Stiftungen und Vereine.

Gemeinnützige und kulturell engagierte Organisationen sind vielfach auf finanzielle Zuwendungen angewiesen. Hier setzt die Münchner Bank an: Während des gesamten Jahres unterstützt das Münchner Kreditinstitut ausgewählte Stiftungen und Vereine unter Verwendung der Mittel aus dem Zweckertrag des VR Gewinnsparvereins Bayern e.V.

Darüber hinaus überreicht die Münchner Bank in der Verwaltungszentrale der ältesten Genossenschaftsbank Bayerns einmal jährlich Spenden an weitere ausgewählte Projekte – in diesem Jahr 11 Mal eine Summe von je 1.500 Euro sowie einen VW UP.

Denn: "Als Genossenschaftsbank fühlen wir uns dem Gedanken "Hilfe zur Selbsthilfe" verpflichtet", erklärt Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank, anlässlich der feierlichen Übergabe der Spenden. "Deshalb machen wir uns bereits seit über 150 Jahren für das Gemeinwohl stark und ermöglichen so "Hilfe zur Selbsthilfe" – für München und die Region."

Auch in diesem Jahr kommt das Geld Projekten zugute, die sich sozial oder kulturell engagieren. So macht sich beispielsweise die Friderike und Wolfgang Erlenbach-Stiftung unter anderem für ein Kinderheim für obdachlose Waisenkinder stark.

Die mit 1.500 Euro bedachte Leonhard gemeinnützige GmbH, Unternehmen für Gefangene, schult und qualifiziert Strafgefangene, damit diese nach ihrer Entlassung kleine Dienstleistungsunternehmen aufbauen können und sich so als vollwertige Mitglieder in die Gesellschaft integrieren.

Auch die Haerlinsche und Ludwig und Marie-Therese-Sozialstiftung in Gauting hat die Förderung benachteiligter Menschen im Blick und die Sozialstation TABEA Seniorenhilfswerk e.V., die sich über einen nagelneuen VW UP freuen kann, unterstützt Familien und ältere Menschen mit Krankenpflege sowie Essen auf Rädern.

Das „Gewinnsparen“ ist eine interessante Kombination aus Sparvertrag und Lotterie, bei der der Kunde fünf Euro im Monat zahlt. Davon werden vier Euro einem Sparbuch gutgeschrieben. Der verbleibende Euro bildet den Einsatz für monatliche Gewinne im Gesamtwert von jährlich rund 25 Mio. Euro.

Die Genossenschaftsbanken, die dieses Produkt ihren Kunden anbieten, spenden ihrerseits von jedem Los 25 Cent an ausgewählte Projekte und Einrichtungen. Pro Jahr sind das rund 10,7 Mio. Euro bayernweit, die wohltätigen Zwecken zugeführt werden.