Junge Menschen setzen auf den „Pflege-Bahr“

München, 23. Juli 2013

Die staatliche Förderung der privaten Pflegevorsorge boomt: Bereits mehr als 150.000 Personen haben eine geförderte Pflege-Police abgeschlossen. Zu Gast bei der Münchner Bank nimmt sein „Erfinder“ und „Namensgeber“ jetzt Stellung: Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, beleuchtet in seinem Vortrag „Für eine zukunftsfeste Pflege: Die neue Pflegevorsorge“ Hintergründe, Voraussetzungen und staatliche Zuschüsse.

(v.l.) Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank, und Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, während des Vortrags „Für eine zukunftsfeste Pflege: Die neue Pflegevorsorge" im Hause der Münchner Bank.

  „Die soziale und private Pflegeversicherung wurden im Jahr 1995 eingeführt", erklärt Daniel Bahr, Bundesminister für Gesundheit, während seines Vortrags bei der Münchner Bank am 22. Juli 2013. „Ziel war es, pflegebedürftige Menschen im Pflegefall zu unterstützen. Durch Geld- und Sachleistungen aus der Pflegeversicherung sollte ein selbstbestimmtes Leben ermöglicht werden. Doch die grundsätzlich gute Idee ist langfristig durch den demographischen Wandel bedroht."

Denn das System der sozialen Pflegeversicherung basiert auf einkommensabhängigen Beiträgen. „Das führt dazu, dass die Ausgaben in einer alternden Bevölkerung stärker steigen als die Einnahmen", berichtet Daniel Bahr weiter. „Zudem ist vielen Menschen immer noch nicht bewusst, dass die Pflegeversicherung nur einen Teil der Kosten im Pflegefall abdeckt. Um im Pflegefall mehr finanzielle Möglichkeiten zu haben, ist eine zusätzliche private Absicherung sinnvoll. Deswegen unterstützt der Staat den Aufbau einer weiteren privaten Säule mit 60 Euro im Jahr. Mehr als 150.000 Personen haben derzeit bereits eine geförderte Pflege-Police abgeschlossen. "

Bei dieser hohen Nachfrage haben die anbietenden Unternehmen alle Hände voll zu tun, interessierte Bürger zu beraten. So auch die Münchner Bank.

„Wir und unsere Kunden sind von der staatlichen Förderung der privaten Pflegevorsorge überzeugt. Das zeigen die zahlreichen Beratungsgespräche, die wir derzeit führen", bestätigt Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank. „Besonders junge Leute im Alter zwischen 25 und 35 Jahren sind vom „Pflege-Bahr" überzeugt", so Peter Heinrich weiter. Diese Altersgruppe macht laut einer aktuellen Studie des Verbands der Privaten Krankenversicherung fast 40 Prozent aller Anträge aus.„Wir und unsere Kunden sind von der staatlichen Förderung der privaten Pflegevorsorge überzeugt. Das zeigen die zahlreichen Beratungsgespräche, die wir derzeit führen", bestätigt Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank. „Besonders junge Leute im Alter zwischen 25 und 35 Jahren sind vom „Pflege-Bahr" überzeugt", so Peter Heinrich weiter. Diese Altersgruppe macht laut einer aktuellen Studie des Verbands der Privaten Krankenversicherung fast 40 Prozent aller Anträge aus.

Peter Heinrich begrüßt diese Entwicklung: „Auch wenn in jungen Jahren viele noch nicht an einen möglichen Pflegefall denken: Je früher man mit der Vorsorge beginnt, desto geringer ist der monatliche Beitrag bei umso höherer Leistung."

Die Münchner Bank bietet ihren Kunden die staatlich geförderte private Pflege-Zusatzversicherung über die R+V Versicherung an. Der R+V-Pflege FörderBahr schneidet im Marktvergleich hervorragend ab. Sehr gute Leistungen gibt es schon in den Pflegestufen 0 bis II. Für Kunden ist das vor allem deshalb interessant, weil sich aktuell fast 90 Prozent der Pflegebedürftigen in den Pflegestufen I bis II befinden und immer mehr Menschen von Demenz (Pflegestufe 0) betroffen sind.