Münchner Bank eG überreicht 4. Oberhachinger Kunstpreis

München, 25. März 2014

Drei von insgesamt 88 Künstlerinnen und Künstlern haben überzeugt:
Unter dem Motto „GesellschaftsSPIELzeit" kreierten sie innovative Werke und erhielten dafür den Oberhachinger Kunstpreis, vergeben vom Kulturverein Oberhaching e.V. und der Münchner Bank eG.

Glücklich und voller Stolz freuen sich die drei Preisträgerinnen des 4. Oberhachinger Kunstpreises gemeinsam mit dem Kulturverein Oberhaching e.V. und der Münchner Bank eG (v.l.): Barbara Kammerer (3. Preis), Monika Waschin, 1. Vorsitzende des Kulturvereins Oberhaching e.V., Sylva Nohel (2. Preis), Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG, und Alessandra Motta-Rees (1. Preis).

Kunst ist Trend! Das bewiesen die 88 teilnehmenden Künstlerinnen und Künstler auch beim 4. Oberhachinger Kunstpreis, der am Freitag, den 21. März 2014, gemeinsam vom Kulturverein Oberhaching e.V. und der Münchner Bank eG vergeben wurde. Drei Künstler aus der Region stachen dabei besonders heraus: Sie überzeugten mit beeindruckenden und vom diesjährigen Motto „GesellschaftsSPIELzeit" inspirierten Werken und erhielten von der Münchner Bank eG ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.800 Euro.

„Ich freue mich, im Namen der Münchner Bank eG den 4. Oberhachinger Kunstpreis überreichen zu dürfen", betonte Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG auf der Preisverleihung im Oberhachinger Art FORUM INTERPRES. „Auch dieses Mal waren wieder viele Querdenker und Wortspieler mit dabei, die den Begriff „GesellschaftsSPIELzeit" ganz individuell interpretiert haben. Es ist beeindruckend zu sehen, in welcher Bandbreite die Künstlerinnen und Künstler diese Aufgabe umgesetzt haben."

Sieger-Werke

Die erste Preisträgerin Alessandra Motta-Rees interpretierte das Motto in ihrem Bild „News" so: „Handy und Internet – Medien als Gesellschaftsspiel." In ihrem Konzept heißt es, dass man in der heutigen Zeit ständig erreichbar sein muss, um zu kommunizieren, zu spielen und sich selbst darzustellen und sich damit leider immer mehr von der realen Welt entferne. Für ihr Sieger-Bild erhielt die freiberufliche Künstlerin 1.000 Euro von der Münchner Bank eG.

Sylva Nohel setzte das Motto in ihrem originellen Glasobjekt „Fressschach" um und erhielt dafür den zweiten Preis in Höhe von 500 Euro. Sie erfand ein Schachspiel, bei dem das Spielbrett aus einem Glasteller bestand und die Spielfiguren durch essbare fernöstliche Köstlichkeiten ersetzt wurden.

Der dritte Preis und damit 300 Euro gingen an die freiberufliche Künstlerin und Grafikerin Barbara Kammerer. Sie kreierte in ihrer digitalen Malerei „Zusammenspiel" eine eigene Wirklichkeit, die den Betrachter in die surreale Welt des „Spiels" eintauchen lässt.

 

Ausstellung „Die besten Arbeiten“

Bis zum 28. März 2014 können alle Kunstinteressierten neben den drei Sieger-Kunstwerken auch noch die 15 Exponate bestaunen, die beim 4. Oberhachinger Kunstpreis in die engere Auswahl gekommen sind. Die Ausstellung findet im Art FORUM INTERPRES, Bahnhofstraße 11 in Deisenhofen statt.