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Regionalpate Münchner Bank eG spendet 20.000 Euro für das Projekt Schulschwein

München, 18. Juni 2014

Eine neue Chance für Grundschulen in München: Peter Heinrich (links), Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank eG, und Udo Gebhardt (rechts), Vorstandsmitglied der Münchner Bank eG, überreichen Diana Bartl vom Projekt Schulschwein eine Spende in Höhe von 20.000 Euro. Damit kann das Projekt in weiteren Grundschulen umgesetzt werden.

Das bundesweite Projekt Schulschwein widmet sich einer wichtigen Aufgabe: Kindern den guten Umgang mit Geld und Konsum altersgerecht beizubringen. Dafür arbeiten die beiden Initiatorinnen des Schulschweins, Stephanie Schmid und Diana Bartl, seit 2011 mit dem Kinderhilfswerk ChildFund Deutschland zusammen gegen Jugendverschuldung. Unterstützt werden sie seit der ersten Stunde von der Münchner Bank eG, die dem Projekt nun eine erneute Spende von 20.000 Euro zukommen ließ.

„Die großzügige Spende unseres Regionalpaten hilft uns, noch weitere Grundschulen und damit noch mehr Kindern die Möglichkeit zu geben, an unserem Projekt teilzunehmen", so Bartl bei der Entgegennahme des Schecks. Interessierte Schulen wenden sich einfach an die Initiatorinnen. Während des Projekts wird jedes Kind einer Klasse mit einem Sparschwein ausgestattet. Dieses hat vier unterschiedliche Fächer „Sparen", „Ausgeben", „Investieren" und „Gute Tat". Mithilfe von Unterrichtsmaterialien, die sich mühelos in den Unterricht integrieren lassen, wird an den Sparschweinen gelernt und geübt, bis der gute Umgang mit Geld sitzt. Workshops für Lehrer und Elternabende machen das Programm komplett – hier bleibt keine Frage offen.

"Wir freuen uns, mit der Regionalpatenschaft nun noch mehr Grundschulen in München dabei unterstützen zu können, ihren Schützlingen den richtigen Umgang mit Geld zu vermitteln", betont Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank eG. Denn genau das schafft das Projekt – nicht nur dank des Sparschweins mit seinen vier Einwurfschlitzen, sondern auch durch die anschaulichen Unterrichtsmaterialien, die das Projekt selbst entwickelt hat. Jetzt heißt es nur noch: Anmelden und mitmachen!"

„Der Umgang mit Geld will gelernt sein, und das am besten so früh wie möglich", äußert Stephanie Schmid, Rechtsanwältin und Mitinitiatorin. „In meinem beruflichen Alltag berate ich zahlreiche Schuldner. Leider ist die Tendenz steigend." Häufig geraten gerade Kinder von verschuldeten Eltern selbst in die Schuldenfalle. Dem stellt sich das Projekt Schulschwein entgegen und sorgt für Aufklärung.