1.500 Euro für jugendliches Engagement

Münchner Bank eG vergibt J-ini Award 2014

München, 8. Dezember 2014

Innovative Ideen entwickeln und andere Menschen unterstützen, um unsere Region noch etwas lebenswerter zu gestalten – mit diesem Engagement haben im Jahr 2014 drei Jugendliche bewiesen, dass sie echte „J-inis" (junge Initiatoren) sind. Für ihr soziales Engagement vergab die Münchner Bank eG ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.500 Euro.

Stolz und gemeinsam mit ihren Projektgruppen präsentieren die diesjährigen „J-ini Award“-Sieger ihren Gewinn: Franziska Baghestani (3.v.l.), Frederik Schütz (5.v.l., in Vertretung für Xueqian Chen) und Tanja Kahlenborn (2.v.r., in Vertretung für Daniel Gögelein). Überreicht wurden die Schecks von Dr. Christian Wild (1.v.l.), Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG, und Thomas Bundschuh (1.v.r.), Abteilungsleiter Unternehmenskommunikation.

Unter dem Motto „Meine Welt verbessern" konnten sich auch in diesem Jahr wieder Jugendliche für den „J-ini Award" bewerben, die sich in ihrer Freizeit ehrenamtlich engagieren. Die Münchner Bank eG schrieb den Wettbewerb bereits zum dritten Mal in Folge aus und würdigte die wertvolle Arbeit der jungen Initiatoren mit einem Preisgeld in Höhe von insgesamt 1.500 Euro.

„Wir als Münchner Bank eG finden, wer sich für andere Menschen oder eine gute Sache einsetzt und damit zu einer besseren Zukunft beiträgt, sollte belohnt werden", erklärt Dr. Christian Wild, Generalbevollmächtigter der Münchner Bank eG bei der diesjährigen Preisverleihung. „Auch in diesem Jahr waren wir wieder begeistert davon, wie innovativ und kreativ junge Menschen Projekte initiieren und umsetzen. Solch ein Engagement ist nicht selbstverständlich."

 

Vom Schülerkongress bis zum Social Startup

Einen der drei „J-ini Awards“ erhält in diesem Jahr Daniel Gögelein, der sich als Mitglied des Münchner Schülerbüros e.V. bereits seit vielen Jahren für die Bildungspolitik in Bayern engagiert. Mit der Organisation des Schülerkongresses „besser::14 – gemeinsam Schule verändern“ trägt er aktiv dazu bei, den Schulalltag nachhaltig besser zu gestalten.

Auch Franziska Baghestani wurde für ihr vorbildliches Engagement ausgezeichnet. Gemeinsam mit ihren Mitstreitern setzte sie in ihrer Schule das Projekt „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ um – und das mit zahlreichen kreativen Maßnahmen für unterschiedliche Altersstufen.

Der dritte „J-ini Award“ geht an Xueqian Chen und ihre Projektgruppe „von morgen“. Mit diesem innovativen Social Startup schafften sie eine Plattform, auf der soziale Organisationen in unmittelbarer Nähe gefunden und bewertet werden können. Ziel des Projekts ist es, inspirierenden Initiativen und nachhaltigen Unternehmen eine Bühne zu bieten.

Der J-ini Award ist ein Wettbewerb der Volksbanken- und Raiffeisenbanken und richtet sich an junge Initiatoren zwischen 16 und 23 Jahren, die mit ihrer ehrenamtlichen Arbeit die Welt verbessern wollen.