Atem-Geschichten

Münchner Bank eG fördert Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg

München, 15. September 2014

Mobilisieren, sensibilisieren und Aufmerksamkeit schaffen – mit der Ausschreibung ihres ersten Journalistenpreises hat die Stiftung AtemWeg diese Ziele umsetzen können und das Thema „Lungenkrankheiten" in Medien und Gesellschaft platziert. Die Münchner Bank eG unterstützt dieses Engagement mit einer Spende in Höhe von 5.000 Euro.

Peter Heinrich (r.), Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank eG und Stiftungsratsvorsitzender der Stiftung AtemWeg, überreicht Kerstin von Aretin, Geschäftsstellenleiterin der Stiftung, die Spende in Höhe von 5.000 Euro. Das Geld wurde dann als Preisgeld an die beiden Sieger des Journalisten-preises vergeben.

Jeden Tag sterben 170 Menschen in Deutschland an Lungenerkrankungen, weltweit sind sie sogar die zweithäufigste Todesursache. Dieser Tatsache will die Stiftung AtemWeg begegnen und setzt sich daher seit Jahren für die wissenschaftliche Erforschung von Lungenkrankheiten ein. Die Münchner Bank eG, Initialstifter und Mitbegründer der Stiftung AtemWeg, fördert die Arbeit der Stiftung bereits seit 2010. In diesem Jahr unterstützte sie insbesondere die Durchführung des ersten Journalistenpreises, mit dem die Stiftung das Thema „Lunge und Gesundheit" noch stärker in das öffentliche Bewusstsein rücken will.

„Ein Thema, das vorangetrieben werden muss“

Im Rahmen eines Charity-Dinners der Stiftung AtemWeg wurde am 9. September 2014 der Journalistenpreis vergeben. Die beiden Sieger, Merle Schmalenbach und Lars Abromeit, erhielten dabei von der Münchner Bank eG ein Preisgeld in Höhe von insgesamt 5.000 Euro.

„Die Erforschung von Lungenkrankheiten ist ein wichtiges Thema, das sowohl in der Medizin, als auch in der Gesellschaft vorangetrieben werden muss", erklärte Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank eG und Stiftungsratsvorsitzender von AtemWeg, auf dem Charity-Dinner. „Mit unserem Engagement wollen wir der Stiftung helfen, ihre Arbeit bekannt zu machen und die Menschen für die Gesundheit ihrer Lunge zu sensibilisieren."

 

Die Geschichte vom „langen Atem“

Merle Schmalenbach, freie Journalistin für u.a. DIE ZEIT, und Lars Abromeit, Redakteur beim Magazin GEO, haben gezeigt, dass medizinisch-wissenschaftliche Themen spannend und außergewöhnlich aufbereitet werden können. Die Jury, bestehend aus Vertretern der „Süddeutschen Zeitung", dem Hörfunk des Bayerischen Rundfunks, dem Magazin „Bunte", „Focus Online" und der „Apotheken Umschau", war sich einig: Ihre Artikel überzeugten durch verständliche Formulierungen, einfühlsame Darstellungen und einen lebhaften Charakter.

Der jährliche Journalistenpreis der Stiftung AtemWeg zeichnet Berichterstattungen in Publikumsmedien aus, die ein aktuelles medizinisch-wissenschaftliches Thema über das Organ Lunge, ihre Funktionen oder Erkrankungen vermitteln. Gefragt waren alle Journalisten und Redaktionsteams, die als Autoren für Print- oder elektronische Medien tätig sind und in Deutschland publizieren.