24 auf dem Weg zum Erfolg

Münchner Bank eG begrüßt ihre neuen Auszubildenden

München, 7. Oktober 2014

Mit Ehrgeiz, Engagement und der Lust auf Finanzwissen haben sie von insgesamt 455 Bewerbern überzeugt: die 24 neuen Auszubildenden der Münchner Bank eG.

Herzlich willkommen in der Münchner Bank eG: Peter Heinrich (m.), Vorstandsvorsitzender, Udo Gebhardt (5.v.l.), Vorstandsmitglied, Michael Harenbrock (1.v.l.), Bereichsleiter Personal, und Ruth Ehrlich (1.v.r., hintere Reihe), Personalreferentin, begrüßen die 24 neuen Auszubildenden der Münchner Bank eG.

Zwölf junge Männer und zwölf junge Frauen sind es, die sich in diesem Jahr im Rennen um die Ausbildungsplätze der Münchner Bank eG durchgesetzt haben. Im September 2014 starteten sie in einer der 37 Münchner Bank-Geschäftsstellen in ihr Berufsleben.

Die Zahl der neu eingestellten Azubis bleibt in der ältesten Genossenschaftsbank Bayerns damit weiterhin auf einem hohen und seit Jahren stabilen Niveau. Das bestätigt auch die Ausbildungsquote der Münchner Bank eG, die mit 9,6 Prozent deutlich über dem Durchschnitt der bayerischen Wirtschaft von 5,0 Prozent (Stand: 31.03.2014, IHK für München und Oberbayern) liegt.

„Die Nachfrage nach einer Ausbildung in unserem Haus ist im Vergleich zum vergangenen Jahr noch einmal um über 100 Bewerbungen angestiegen", erklärt Peter Heinrich, Vorstandsvorsitzender der Münchner Bank eG. „Das freut uns als Genossenschaftsbank natürlich sehr und bestärkt uns weiter darin, Verantwortung für die Zukunft unserer Region zu übernehmen".

Neben der üblichen Ausbildung zum/r Bankkaufmann/-frau bietet die Münchner Bank eG auch ein Verbundstudium der Volks- und Raiffeisenbanken an, für das sich in diesem Jahr einer der 24 jungen Berufseinsteiger entschieden hat. Er wird seine Ausbildung mit dem dualen Studiengang kombinieren und in viereinhalb Jahren den „Bachelor of Arts in Banking and Finance" absolvieren.

„Ganz besonders ehrt uns in diesem Jahr, dass viele der neuen Auszubildenden aus dem weiteren Umland von München, zum Beispiel aus Lenggries, Taufkirchen, Bad Wiessee oder sogar Passau kommen", betont Peter Heinrich weiter. „Das zeigt uns, dass wir auch über die Stadtgrenzen hinaus ein bekannter und attraktiver Arbeitgeber sind."